Counterfeit - Stollwerck Cologne - 2017

Bands on Concert

Interview

Decade

Starlight meets Concerts – Decade Interview

 

Lila: Hey my Immortals! Here is Lila from Starlight.rocks and today we’re on the Counterfeit Concert in Cologne to support and to interview Decade. So First at all: Do you like Cologne?

 

Alex: Yeah we didn’t get actually a chance to go to Cologne this time fortunaly for… and we just basically learned it in soundcheck just by the way but last in the year, yeah we visit the cathedral and passed the bridge with a padlock and stuff.

 

Connor: We left our own, we left our own melt padlock and… Our loving padlock.

 

Lila: Wow this is sweet.

 

Alex: Yeah, love it is amazing.

 

Lila: I’ve heard that you guys really like beer and the best beer you can get here in Germany is in Cologne.

 

Connor: Yeah.

 

Lila: It’s called „Kölsch“. Can you say „Kölsch“?

 

Alex & Connor: „Kölsch“?

 

Lila: „Kölsch“.

 

Connor: I’m sorry.

 

Lila: It’s right.

 

Connor: It’s beer, I like beer so…

 

Lila: Maybe I’m not old enough to drink beer but I know the best beer you can get here in town it’s in the brewery called „Früh“. It’s near the cathedral.

 

Alex: We haven’t enough time because we have to go because we’re driving home.

 

Connor: Yeah we’re going back to England so that’s gonna be long trip.

 

Lila: You published this new album called „Pleasantries“. Check this out guys! And it’s… I think it’s very nice.

 

Connor: Thank you.

 

Lila: The sound is very nice. I really like it. I hear that with my boxes in my room. It’s amazing.

 

Connor: Thank you.

 

Lila: And I was wondering by checking the tracks about track number 10. Is this a misprint maybe? Or I don’t know coz the…

 

Alex: Oh „Geist“.

 

Lila: Yeah „Geist“ coz the… It’s a german word. So what does it mean?

 

Alex: Well it means Ghost.

 

Lila: But what does it mean for the song?

 

Alex: The clime, the theme of the song is about negative thoughts and how they like creep into your mind as your about to go to sleep. When you…you know when you’re in your bed and your kind of alone with your thoughts. And it’s the kind you think the most I guess, about this thing you never really think about and it’s there your thoughts kind of creep in like a ghost. And when the lycris written, it’s supposed to sound seem like a ghost and it’s just meant for the theme which is negative, negative thoughts.

 

Lila: I really like the song it’s very good. Since the last and the current album, three years have passed. What do you have done in this time?

 

Alex: What’s different from the first album?

 

Connor: What do we do in the time.

 

Lila: Between the years.

 

Connor: The gap.

 

Alex: Oh the gap in between. So we were looking to get a new record label between coz we left our first label where we released our first album. So yeah that was just that time we just used to kind of try to find a label and try to figure out what we do next. We didn’t have any plans of time everything goes on to event shows and that… So we just yeah, coming up with a plan for the album where we kind of put it, put it like, you know…

 

Connor: We spent a lot time just try to find that sound for this records so wrote poems and song between two records and we went through a view different transformations and we eventually heard that so to grow up to get all this point.

 

Lila: So what are your plans for the future? Writing a new record, music or staying healthy or something like that.

 

Alex: Well I guess the media future will probably too keep touring as much as we can so our brand new album we will start writing, I mean we will start writing the next album. But as it stands in the moment our priorities moved grind. We trying to get the most out of it so just touring and…just on festivals.

 

Connor: Is any European promoters watching and booked us for a festival…

 

Lila: Okay do you want to say anything to your fans, right now?

 

Alex: We like to say if you listen to the record and you like it, pick it up and thank you so much. If you haven’t please listen to us on spotify, on itunes whatever hope you enjoy it.

 

Lila: Okay you’ve heard that my Immortals! Please check this band out and their new album „Pleasantries“. Yeah that’s it. Thank you very much guys.

 

Alex: Thank you.

 

Connor: Thank you so much.

 

Lila: And also thank you my Immortals for checking this video out. That’s it. Lila is out be the beat with you!

Concert-Review

Counterfeit

Starlight meets Concert – Counterfeit Concert in Köln

 

Hey meine Immortals und willkommen zu Starlight meets bands at Concerts!

 

Richtig gelesen! Wir haben ein neues Format welche sich mit unseren Erfahrungen und Erlebnissen auf Konzerten befasst. Hierbei stürzen wir uns extra ins Getümmel und versuchen Einblicke aus der Sicht eines Konzertbesuchers für euch zu erhaschen um diese dann in einem Live Report festzuhalten. Im Zuge dessen hat sich unser Studio am 13.04.2017 aufgemacht um für euch vom Counterfeit Konzert im Stollwerk in Köln zu berichten. Gemeinsam mit den Counterfeit Fans harrten wir aus und warteten sehnsüchtig darauf, dass uns die Security die Treppe hoch zur Halle lässt wo die Bands bereits mit dem Soundcheck begonnen hatten.

Zugegebener Maßen hatten wir Glück und mussten nicht die ganze Zeit mit Warten verbringen, sondern konnten die Gelegenheit für ein Interview mit Decade, einer britischen Band die als Supporter von Counterfeit aufgetreten sind nutzen. Das Interview selbst stellen wir in ein paar Tagen auf YouTube online, es lohnt also von Zeit zu Zeit mal auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei zu schauen!

 

Als sich kurz nach 20.00 Uhr die Security dazu entschloss die Absperrbänder zu entfernen, betraten wir, nachdem wir uns an den Merchandise Ständen und der Bar ausgetobt hatten, die kleine Halle und staunten nicht schlecht als wir Tigress spielen sahen. Die Band legte eine gute ca. 20 Minuten Performance hin und schaffte es durch eine sehr gute Bühnenpräsenz das Publikum zum Mitmachen zu bewegen. Wir freuen uns schon darauf euch von Tigress in dieser Rubrik zu berichten sofern die Band hier mal ein eigenes Konzert gibt.

 

Mit den anderen Mitgliedern im Gepäck bahnten wir uns einen Weg zu den oberen Rängen um uns einen ersten Eindruck der Location zu verschaffen und genossen hierbei den Ausblick. Das Stollwerk an sich ist sehr überschaubar und so entsteht eine Nähe zwischen Bands und Publikum auf die man in größeren Locations vergeblich hofft. So konnte man hautnah miterleben wie Dan, der Drummer von Decade, sein Schlagzeug selbst aufbaute oder ihr Manager auf der Bühne den Soundcheck der Instrumente selbst durchführte. Auch Decade überzeugte mit Ihrem Auftritt. Den Jungs merkte man an, dass sie es lieben auf der Bühne zu stehen. Besonders Joe spielte wie in Trance und zog so das Publikum (zumindest uns) ins seinen Bann. Auch hier freuen wir uns bereits darauf die Band wiederzusehen, sollten die Jungs demnächst einmal von Great Britain zu uns kommen um Ihr eigenes Konzert zu spielen. Wir, werden gewiss da sein… und euch können wir dies nur empfehlen.

 

Nachdem Auftritt von Decade machten wir uns auf ins Foyer um noch ein noch ein paar Worte mit Alex, dem Sänger von Decade zu wechseln bevor es, nach einem Selfie zum Abschluss, zurück in den Sall ging. Wir mischten uns unter die Massen und warteten gespannt auf den Hauptact: Counterfeit.

 

Gerade kämpften wir uns noch nach vorne zur Bühne durch, als mit einem großen „KABUM“ die Jungs von Counterfeit rund um Sänger Jamie Campbell Bower bereits auf der Bühne standen. Wir hatten schon lange nicht mehr so eine erfrischende Performance wie diese von Counterfeit gesehen! Jamie scheute sich nicht, mehrfach mit Mikrofon und Gitarre mitten in der Menge zu performen. Beim Song „Letter to the Lost“ bat er alle, sich hinzusetzen. Bereits nach den ersten Worten hatte er die Menge dazu gebracht mindestens in seiner Lautstärke mit zu singen. Von der Tatsache, dass die Band erst 2015 gegründet wurde und im Mai Ihr Debüt-Album veröffentlichten, war auf der Bühne nichts zu sehen. Die Band spielte als stünden sie schon seit Jahren auf der Bühne und hätten nie was Anderes getan, was uns sehr erstaunte.

 

Der Abend wurde von zu Song zu Song immer besser und die Einlagen auf der Bühne immer krasser. Counterfeit war eindeutig nicht Publikums scheu was man unter anderem an dem Stagediving des Gitarristen Sam Bower feststellen konnte. Nachdem die Band das vermeintlich letzte Lied ausklingen ließen und die Bühne verließen wollten die Fans dies so nicht akzeptieren und holten die Jungs durch lautes Zugabe fordern zurück auf die Bühne.

 

Wer nun denkt nach zwei Songs wäre Schluss gewesen, der hat die Rechnung ohne den Sänger der Band gemacht. Gemäß dem Motto „Kein Hindernis ist zu groß!“ erklomm dieser die Balustrade des ersten Stockes um über die Reling hängend die Menge dazu aufzufordern einen riesen Moshpit zu bilden. Je heftiger die Menge unten pogte desto krasser ging Jamie (immer noch über der Reling hängend) ab. Als der nächste Song einsetzte, gab er das Mikrofon mitsamt dem Kabel nach unten und verschwand während unten die Band weiterspielte.

 

Kurze Zeit später kam er mit Toilettenpapier rollen bewaffnet zurück auf die Bühne und schmiss diese in Publikum. Die weißen Rollen flogen über unseren Köpfen hinweg hin und her und die Stimmung war einfach nicht mehr zu toppen. Die letzten Töne erklangen und die Masse jubelte. Alle schrien und applaudierten als sich Counterfeit und die Mitglieder der anderen Bands auf der Bühne einfanden und sich zum Abschied verbeugten.

 

Und dann…war es auch schon vorbei. Geschafft von einem wirklich klasse Konzert beschlossen wir um 00:30 kurzfristig bei Mc Donalds essen zu fassen bevor es dann nach daheim ging. Wir freuen uns schon auf das nächste Konzert und halten euch auf den laufenden!

 

Lila ist raus, Möge der Beat mit euch sein!

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