Nothing More - Palladium Köln - 2018

Bands on Concert

Interview

Nothing More

Starlight meets Concerts – Nothing More Interview w/ Daniel & Mark

 

Gerade im Backstage Bereich des Palladiums angekommen, schon trafen wir auf Daniel & Mark von Nothing More. Wir haben viel über die Band, ihre Musik aber auch über die Zwei geredet. Was dabei herausgekommen ist, seht ihr bei uns!

 

Just at the backstage area of the Palladium we met Daniel & Mark from Nothing More. We talked a lot about the band, the music but also some cool things about themselves. You can see everything here by us!

 

Special thanks to: Yassi, Ryan and of course Daniel & Mark!



Concert - Review

Nothing More

Starlight meets Concert – Nothing More Konzert in Köln

Hey meine Immortals und willkommen zu Starlight meets bands on concerts!

 

Wir schrieben den 27. Oktober 2018 und somit „Tag X“. In unserem Auto lief die neueste Scheibe von Nothing More und als „Go To War“ durch die Boxen dröhnte, hielt es keinen mehr und alle sangen lauthals mit. Doch warum der ganze Wahnsinn? Was war so besonders an einem schlichten Samstag im Oktober? Naja, da gab es gleich vier gute Gründe: Bullet For My Valentine, Of Mice & Men, Nothing More und Shapes gaben ein Konzert in Köln (wobei es leider nicht alles so verlief wie wir es uns gewünscht hätten…. Aber dazu später mehr). Jetzt war erstmal Vorfreude angesagt für wohl eines der coolsten Line – Ups dieses Jahres und das direkt in unserem Wohnzimmer.

Vor allem für, Nothing More die im letzten Jahr noch vor einem überschaubaren Publikum im Luxor spielten und nun vor knapp 4.000 Zuschauern im Palladium auftraten, haben wir die Reise auf uns genommen. Kurz vorab… es war der Wahnsinn.

 

Ein Konzert allein ist ja schon cool, um das Ganze jedoch abzurunden statteten wir den Jungs vor ihrem Auftritt, Backstage, einen kurzen Besuch ab um dort mit Daniel und Mark ein kurzes Interview zu führen.

 

Nachdem Ryan, der Tour Manager, uns quer übers Gelände bis zum Backstage Bereich geleitete, warteten wir dort auf die Jungs von Nothing More, die gerade noch den Dom besichtigten und sich deshalb ein wenig verspäteten. Nach ihrem Eintreffen hockten wir uns gemeinsam auf die Instrumentenkoffer, um dort unser Interview durchzuführen. Doch nicht nur Daniel und Mark schien unser Interview zu gefallen, auch Mitglieder der anderen Bands schauten immer wieder mal was wir so machten. So, rannte Valentino (Drummer von Of Mice & Men) gefühlt mit Lichtgeschwindigkeit, im Naruto Stil mitten durchs Bild.

 

Generell war das Interview recht locker und es gab einiges zum Lachen. Halt genauso wie man sich ein Interview wünscht. Besonders als uns Daniel seinen früheren Berufswunsch verriet… Warum dies nicht funktioniert hat, verrät er euch im Interview 😉

 

Kurz darauf verabschiedeten wir uns von den Jungs und gingen erstmal Essen fassen. Nach einem Döner und zwei Kaffee, fanden wir auch schon vor dem Palladium eine gut 100 Meter lange Schlange vor. Seit neun Uhr morgens standen die Fans bei gefühlten Minusgraden vor dem Gebäude um sich die besten Plätze zu sichern. An dieser Stelle: Respekt an Alle für dieses Durchhaltevermögen! Wir gesellten uns zunächst zu einer etwas kleineren Gruppe und plauderten bis zum Einlass ein wenig über dies und das, lachten viel und tauschten hierbei einige Erfahrungen aus. Kurz vorm Einlass trat jedoch ein wenig Ernüchterung auf, als wir erfuhren, dass unser Fotopass nur für Nothing More galt und somit nur für den Auftritt von einer von vier Bands an diesem Abend. Eine Tatsache die nicht nur uns wiederfuhr, sondern auch Anderen die über das Konzert berichten wollten. Netterweise half uns Ryan aus (Thanks, Ryan!) und stattete uns mit einem weiteren Fotopass für Of Mice & Men aus. Dies ist der Grund, warum wir euch heute nicht über Shapes & Bullet For My Valentine berichten können, da dies laut Aussauge leider nicht gewünscht war.

 

Nichts desto trotz, folgten wir den Massen in die große Halle und positionierten uns in der Nähe der Bühne. Ich muss zugeben, dass meine Größe (1.57 cm doch stolz darauf!) nicht gerade vorteilhaft ist für ein Konzert mit solch einer Kapazität, dennoch konnte ich Shapes auftritt gut mitverfolgen. Eine geschlagene Viertelstunde performten die Jungs und so viel sei gesagt, die Band war wirklich gut.

 

Mit einer, von Beginn an, beeindruckenden Lichtshow stand als zweiter Act Nothing More auf der Bühne. Trotz der Tatsache, dass viele der Zuschauer Nothing More bisher nicht auf den Plan hatten, schafften die Jungs es, dass bis spätestens beim zweiten Song, die gesamte Halle mitging. Wie in Ekstase spielten die Jungs als ginge es um nichts geringeres als ihr Leben und beeindruckten durch ihre unglaubliche Performance den ganzen Saal. Obwohl ihr Auftritt (leider) recht kurz war, überzeugten sie, neben einer hammer Bühnenpräsenz mit einem perfekt ausgesuchten Repertoire an Songs. Mit Stücken wie „Go To War“, welches durch seinen hymnischen, harten Sound besticht und Klassikern wie „Jenny“, einem Song der durch seine verletzlichen Töne und seinen ernsten, emotionalen Text zum Nachdenken anregt, schafften sie es die Massen förmlich mitzureißen. Nothing More brachte die Halle zum Kochen. Einer der Höhepunkte war sichtlich im Refrain von „Ripping Me Apart“ erreicht, was sich deutlich durch die Schweißperlen der meisten Gesichtern der Zuschauer abzeichnete. Ein weiteres Highlight setzte Nothing More als Sänger Johnny den wohl einzigartigem „Scorpion Tail“, welchen Bassist Daniel eigenhändig gebaut hat, zum Einsatz brachte. Spätestens jetzt hatten Nothing More wohl auch den letzten der 4.000 Zuschauer in ihren Bann gezogen. Es war schier unglaublich und auch Konzertbesucher, welche die Jungs nicht kannten, sagten später, dass sie selten eine so coole Show gesehen haben.

 

Auch wenn wir die Jungs bereits zum wiederholten Mal gesehen haben, so ist ein Nothing More Konzert jedes Mal aufs Neue, ein Erlebnis, was man gerne noch einmal besucht. Nicht nur für uns war der Auftritt der Band der heimliche Hauptact des Abends….. Doch leider viel zu kurz.

 

Nach dem die Band von der Bühne ging, war für die meisten Getränke holen, Pipi Pause oder Merch kaufen angesagt. Unsere Crew jedoch, blieben stehen und schauten zur Bühne hoch, als das Logo von Of Mice & Men aufgehangen wurde. Die Mikros wurden eingestellt, das Schlagzeug richtig aufgebaut und umso mehr Zeit verstrich umso mehr drängten sich die Zuschauer wieder in die Halle rein. Der Saal war voll und die Massen definitiv bereit Of Mice & Men zu empfangen.

 

Als Of Mice & Men die Stage betraten und die ersten Töne anspielten spürte man förmlich, dass sie die von Nothing More aufgeheizte Stimmung auf keinen Fall abkühlen lassen wollten. Hart und definitiv heavy, lieferten die Jungs eine starke Performance, welche dem Publikum zu gefallen schien. So ließ der erste Mosh Pit nicht lange auf sich warten und gerne hätten wir uns dazugesellt, doch leider mit Kameras bestückt, wäre dies keine gute Idee gewesen. Of Mice & Men brachte mit seinem harten, ungeschliffenen Sound die vier Wände des Palladiums förmlich zum Kochen. Auch wir hatten sichtlich unseren Spaß auf diesem Hardcore Adventure. Alte und neue Songs bekamen live den nötigen Feinschliff und peitschten die Menge an. Von Song zu Song wurde das Publikum immer lauter und der Pit immer größer. Die Stimmung wurde intensiver und explodierte schlussendlich als Of Mice & Men die ersten Töne von „Bones Exposed“ anschlug. Das war ein Chaos. Alle im Saal sangen mit, mehrere Stage Diver wurden von der Security rausgeholt, ein riesen Pit entwickelte sich im Raum und Of Mice & Men war mitten in diesem perfekten Chaos. Für uns, eines der heftigsten aber gleichzeitig coolsten Momente des Konzerts.

 

Doch irgendwann, war auch für Of Mice & Men die Zeit vorbei obwohl der Saal und auch wir noch gerne mit den Jungs weiter gefeiert hätten. Aber wie sagt man so schön…. Man sieht sich im Leben immer zweimal 😉

 

Nachdem auch die Jungs von Bullet For My Valentine gespielt hatten, zogen wir mit den Massen von dannen auf dem Weg zu unserem Auto. Mit einem kurzen Stopp im Mc Drive um ca. ein Uhr morgens, war es nun auch für uns Zeit nach Hause zu fahren um wenigstens noch eine kleine Mütze voll Schlaf zu erhaschen.

 

Nochmals Danke für die Unterstützung an: Yassi, Ryan, Daniel & Mark – You rock!

 

Hier noch ein kurzes Selfie, welches wir mit Daniel und Mark nach dem Interview gemacht haben:

 

 

Lila ist raus, Möge der Beat mit euch sein!

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