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Bad Wolves und ihr Album „Disobey“

„Let’s Go…..“! und willkommen zu Lilas Review!

 

Heute möchten wir euch das Debüt Album einer recht jungen aber mit bereits 54 Millionen Aufrufen auf YouTube dennoch bereits sehr erfolgreichen Band vorstellen. Die Rede ist von Bad Wolves – frisch „importiert“ aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten die mit „Disobey“ ein Hammer Debüt produziert haben. Unser Studio hatte die Chance, bereits vorab in die Platte hineinzuhören (Danke, Peter!) und ist…. begeistert. Doch liest selbst!

 

Taufrisch auf den Markt zeigt sich Bad Wolves als eine Band, die, wenn Sie so weiter machen, zukünftig wohl nicht mehr aus der Metal Szene wegzudenken sind. Ihr eigens beschriebender “heavy-slightly prog rock that tunes low and cuts off most of the fat” Sound ist wahrlich eindrucksvoll und bleibt schnell im Kopf. Trotz der Tatsache, dass die fünf Jungs erst seit 2017 in dieser Konstellation zusammenspielen, sind die Bandmitglieder bei Nichten Szenenfremd. So haben alle Bandmitglieder bereits vor Bad Wolves in diversen Bands mitgewirkt: Am Schlagzeug John Boecklin (Ex – Devildriver), eine der Gitarren bedient Doc Coyle (Ex – God Forbid), Tommy Vext steht am Mikrofon (Divine Heresy), dazu folgt Kyle Konkiel am Bass (Ex – In This Moment) und at least Chris Cain an der Gitarre (Bury Your Dead). Doch, wenn Ihr denkt, das sei bereits alles, dann habt ihr euch gewaltig getäuscht. Um das Projekt zu komplettieren gesellt sich noch Manager Zoltan Bathory (Gitarrist) Gründer von Five Finger Death Punch sowie das starke Eleven Seven Music Label hinzu.

 

Nun, werden die Jungs, am 11. Mai, ihr Debüt – Album „Disobey“ veröffentlichen. Die 13 Tracks starke Scheibe ist wahrlich eine Platte mit Suchtfaktor, schon beim ersten reinhören waren wir schier begeistert. „Disobey“ ist Track für Track purer Metal gezeichnet durch intensive Gitarren Riffs und einem dennoch sehr melodischen Klang, die fast greifbar erscheinende Atmosphäre welche sich vom ersten Song an aufbaut und sich bis zum letzten Track „Toast To The Ghost“ stetig steigert hat uns vollends überzeugt.

 

Besonders der Track „Zombie“, den die Jungs echt originelle interpretiert haben, ist ein echter Ohrwurm. Der Song, welcher eigentlich mit der verstorbenen Sängerin Dolores O’Riordans von The Cranberries neu aufgenommen werden sollte, wurde schließlich als Tribut an die Künstlerin von Bad Wolves zu Ende gebracht und erschien nun als Song Nummer 4 auf dem neuen Ding. „Zombie“ trifft wie genau vor 25 Jahren den Nerv der Zeit und wird immer noch von einer breiten Masse an Menschen, ganz gleich welche Genre Angehörigkeit, breitspannig gehört. Stetig steigen die Klickzahlen auf Youtube für „Zombie“ von Bad Wolves und besitzt bis dato stolze 54 Millionen Aufrufe… Chapeau!

 

Doch, unser absolutes Highlight auf „Disobey“ ist definitiv „Better The Devil“. Der leicht psychedelische Sound des Tracks zeigt ein breites Repertoire an harten Klängen und schnellen Gitarren Riffs on Top wird das Ganze dann durch Tommys raue Stimme abgerundet. All diese Faktoren munden in einen sehr harmonischen Klang, der schließlich im Refrain zu einem gewaltigen Feuerwerk explodiert. Insgesamt ein Hammer Song, den man sich unbedingt Live anhören sollte.

 

Die Jungs von Bad Wolves sind noch bis September in Amerika unterwegs und touren dort unteranderem mit Five Finger Death Punch sowie Shinedown. Sobald die Band in unseren Landen touert, sagen wir euch diesbezüglich frühgenug Bescheid 😉

 

Wir sind definitiv begeistert von der neuen Scheibe und freuen uns wahnsinnig darauf „Disobey“ schon bald einen Platz in unserem CD Regal einräumen zu dürfen – Die Scheibe bekommt von uns auf jeden Fall das Prädikat „Kaufempfehlung“.

 

Hier ihr Musik Video zu „Zombie“:

 

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