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Bad Wolves enthüllen neuestes Werk „N.A.T.I.O.N.“ + Tour

Hey und willkommen zu Lilas Review!

 

Mit ihrer Version des Klassikers „Zombie“ von The Cranberries erhielten Bad Wolves nicht nur mehrere Platin sowie Gold Auszeichnungen in Übersee, sondern sprengten auch auf YouTube mit 268. Millionen Aufrufe (Tendenz steigend) die Chartplatzierungen bei „Billboards Mainstream Rock-Songs“. Sie teilten sich die Bühne mit Größen wie Papa Roach, Five Finger Death Punch sowie Shinedown und spielten auf Festivals wie Rock Am Ring und Download. Nun, legen sie noch einen drauf und präsentieren zum Start ins Wochenende ihre neueste Scheibe „N.A.T.I.O.N.“!

 

Zur Erinnerung:

 

Gegründet vor knapp zwei Jahren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, etablierte sich Bad Wolves in kürzester Zeit zu einer festen Größe der Szene. Die schnelle Bekanntheit der Band kommt nicht von ungefähr, denn keiner der Mitglieder ist Szenefremd: Am Mikrofon Tommy Vext (Divine Heresy), am Bass Kyle Konzile (Ex- In This Moment), an der Lead-Gitarre Doc Coyle (Lamb Of God), am Schlagzeug John Boecklin (Ex- Devildriver) und zu guter Letzt Chris Cain an der Rythmus-Gitarre (Ex- Bury Your Dead). Bad Wolves repräsentiert einen modernen Rock-Sound, der sich diverser Genres von Rap, Hardcore bis hin zum klassischen Metal bedient. Dabei legt sich die Band nicht wirklich fest und macht ihr eigenes Ding. Genau das ist es, was Bad Wolves so besonders macht.

 

Mit ihrem neuesten Werk „N.A.T.I.O.N.“ schreibt Bad Wolves ein weiteres Kapitel in ihrer Historie nieder und zeigt auf, wie sehr sie an den Herausforderungen sowie Erfahrungen der Jahre gewachsen sind. In insgesamt zwölf Songs sprechen sie persönliche Themen wie Ängste, Liebe sowie den Kampf gegen die eigenen Dämonen an und verpacken diese in ihren altbekannten Rock-Sound. Von dynamischen, harten Wachmachern wie „Foe or Friend“ bis hin zu langsamen, einfühlsamen Stücken wie „Sober“ ist echt alles dabei. Fans können sich somit auf ein vielfältiges sowie spannendes Album à la Bad Wolves freuen, das definitiv nicht das letzte sein wird. Folgendes erzählt Sänger Tommy zur Entstehung der Scheibe:

 

Um produktiver zu sein, haben wir uns in verschiedene Gruppen aufgeteilt, weil wir beide sehr eigensinnig sind. John ging in ein Studio und fing an zu schreiben und ich ging in ein anderes. Wir arbeiteten mit verschiedenen Produzenten und schufen so viel Material wie möglich. Dann, als wir beide ein Skelett hatten, gab er mir seine Songs, ich gab ihm meine, und wir arbeiteten gemeinsam daran, dass sie nach uns klangen. Es begann als eine Nicht-Zusammenarbeit und wurde dann zu einer.

 

Wahnsinn! Passend zum anstehenden Release, starten sie diesen Samstag ihre Nord-Amerika Tour mit Five Finger Death Punch, Three Days Grace sowie Fire From The Gods, gefolgt von einer Europa Tour die nächstes Jahr im Januar in Finnland beginnt. Unter anderem besuchen sie gemeinsam mit Five Finger Death Punch und Megadeth Frankreich, Dänemark aber auch sechs ausgewählte deutsche Städte.

 

Von der ersten bis hin zur letzten Sekunde – „N.A.T.I.O.N.“ ist eine starke, eindrucksvolle Scheibe die selbst nach dem fünften anhören nicht langweilig wird. Bad Wolves knüpft an den Erfolg ihres letzten Albums an und beweist wieder einmal, das harte Arbeit sich auszahlt. Uns hat das neue Album überzeugt, euch auch?

 

Für all die, die sich noch nicht sicher sind, können sich nun ihren Song „I’ll be there“ anhören:

 

YouTube

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Bildquelle: David Jackson

Lila is out, be the beat with you!

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