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The End At The Beginning kündigen brandneue EP “Elements” an!

Hey und willkommen zu Lilas Review!

 

Nach einer langen Pause und einem Wechsel in ihrem Line-Up kündigen die Jungs von The End At The Beginning ein brandneues Werk namens „Elements“ an, welches bereits nächste Woche am 1. Juni erscheinen wird. Die fünfköpfige Band setzt mit ihrem starken neuen Release ein Zeichen, dass sie vollends wieder bereit sind den Bühnen dieser Welt einzuheizen und lassen Fans auf einen modernen, frischen Sound vorfreuen.

 

Die Anfänge der Band gehen auf das Jahr 2011 zurück, in welchen sie sich in ihrer Heimatstadt Bologna, Italien gründeten. In ihrer langwierigen Bandgeschichte stellte sich The End At The Beginning vielen Herausforderungen, veröffentlichte mehrere Alben sowie EPs und gewann unter anderem für ihre Musik die „Unsigned Artist Of The Month“ Competition von Artery Recordings. Sie reisten mit den verschiedensten Bands durch Europa wie Our Hollow, Our Home, die unsere Redaktion selbst letztes Jahr live miterleben durften, Betraying The Martyrs, Counterparts und vielen mehr. Stets mit ihrem eigenen, tiefblickenden Sound im Gepäck, demonstrieren sie auch diesmal auf ihrer neuen EP ihr Können.

 

Mit „Elements“ veröffentlichen The End At The Beginning eine Scheibe rundum das Thema der vier Hauptelemente Wasser, Erde, Feuer und Luft. Es ist das Ergebnis eines langen Prozesses, den die Jungs durchgemacht haben, um ihre Musik sowie ihre Band neu zu entdecken und zu entwickeln. Die bisherigen Herausforderungen mit denen Sie, aber auch jeder einzelne sich konfrontiert sieht, wurden mit in das Themenkonzept eingearbeitet und begleiten einen durch die gesamte EP. Auf ihrer Platte stehen die vier Elemente in Verbindung mit verschiedenen menschlichen Zuständen, wie zum Beispiel Verlust, welche man am Ende akzeptieren und nicht ignorieren soll. Dabei behandelt jeder Song einen anderen Zustand, der einem die Möglichkeit bietet, sich damit zu identifizieren. Besonders „Earth“, welcher sich mit der Angst vergessen zu werden beschäftigt und das man durch sein Tun einen bleibenden Eindruck in der Welt hinterlassen möchte, spiegelt dieses Konzept anschaulich wider.

 

The End At The Beginning überträgt diese Thematik nicht nur lyrisch, sondern auch musikalisch an den Zuhörer. Während „Earth“ mit einem harten, unaufhaltsamen Sound daherkommt, verbindet „Water“ melodische sowie melancholische Klänge miteinander, die mit Orchester-Elementen unterstrichen werden. Dabei bleibt sich The End At The Beginning stets treu und spielt einen Sound, der sich zwischen Metalcore, Djent, Progressive Metal sowie leichten Einflüssen von Trancecore einordnen lässt. Gemeinsam mit Wavemotion Recordings entstand die neue Scheibe im Zeta Factory Studio in Carpi.

 

Solltet ihr noch nicht von „Elements“ überzeugt sein, so könnt ihr euch ihr Musikvideo zu „Earth“ anschauen. Es lohnt sich!

 

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