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Twelve Foot Ninja enthüllen bald brandneues Themenalbum „Vengeance“ – Unser „Album Of The Month“

Hi and welcome to Lila's review!

 

Es ist endlich soweit. Auf dieses Album haben wir so lange gewartet und es könnte tatsächlich nicht nur unser Album des Monats sein, sondern auch unser absoluter Favorit für das Jahr 2021! Doch wer hat dieses Wunderwerk geschaffen, dass uns so begeistert, dass es bereits in unsere engere Auswahl für unser Jahres-Revü gezogen wird? Niemand anderes als Twelve Foot Ninja mit ihrem bald erscheinenden brandneuem Album „Vengeance.“

 

Für alldiejenigen, welche von der Band noch nichts gehört haben, hier ein kurzer Überblick: Twelve Foot Ninja ist eine Band, welche genreübergreifend einen eigenen Stil entwickelt haben, der nicht nur unkonventionell ist, sondern zurecht als eigene hausgemachte Musikrichtung eingeordnet werden kann: Heavy Fusion. Diese Mischung aus verschiedenen Metal-Genres mit Elementen aus dem Pop, Reggae, Elektro und vielen weiteren, ist eines der Merkmale, die diese Band ausmacht und auch so hörenswert macht. Für jeden ist irgendwie immer was dabei. Für diese Art von Musik wurde die Band bereits mit mehreren Awards ausgezeichnet und brachte diese bereits Tausenden von Menschen auf den unterschiedlichsten Bühnen weltweit nahe. Wir selbst haben die Gruppe bereits zwei Mal live gesehen und können sie nur weiterempfehlen.

 

Mit ihrem neuesten Album machen Twelve Foot Ninja da weiter, wo sie zuletzt aufgehört haben und knüpfen, somit an den Vorgänger „Outlier“ an. Bei „Vengeance“, bedeutet so viel wie Rache, handelt es sich um ein Themenalbum in dem die Band über ihr Zeichen, den Zwölfmeter hohen Ninja, und dessen Reise durch eine alternative Dimension erzählen, in welcher er sich gegen böse Aliens behaupten muss – Ein Trip mit Höhen und Tiefen. Damit ihr euch davon ein besseres Bild machen könnt, solltet ihr euch auf jeden Fall die bis dato erschienen Musikvideos wie „Start The Fire“ oder „Over And Out“ mit Sängerin Tatiana von Jinjer anschauen, die nochmals einen gelungenen Einblick in diese post-apokalyptische, sci-fi Welt geben, die Twelve Foot Ninja geschaffen haben.

 

Unterstützt durch den Wechsel zwischen verschiedenen Genres, führt Twelve Foot Ninja durch eine retrospektive von 80er Jahre Melodien, Elektro-Sounds und 8-bits Video Game Erinnerungen, die das Thema von „Vengeance“ und das dazugehörige Cover des Albums ideal aufgreifen: Es ist unkonventionell, originell und hat immer noch diesen markanten Widererkennungswert beibehalten. Jeder Song ist in sich stimmig und rundet das Album als Gesamtwerk ab.

 

Twelve Foot Ninja passt nie in die Norm und erfindet sich immer wieder neu. In einer Zeit, in der die Songs immer kürzer werden und Musik heutzutage jeder auf Spotify hochladen kann, versucht die Band sich bei jedem neuen Album zu hinterfragen, neu zu entdecken und ihren Fans ein einzigartiges Storytelling zu bieten. Auch „Vengeance“ gehört dazu und nimmt den Zuhörer wirklich mit auf eine Reise in fremde Galaxien.

 

Doch wer glaubt, das wäre alles, hat die Band unterschätzt: Twelve Foot Ninja macht das unmögliche und wahrscheinlich das bis dato nie dagewesene möglich. Bereits im Juli ist ihr Comic „Vengeance“ erschienen in dem die Geschichte des Riesens aufgegriffen wird. Nun ist auch ein Video-Spiel erfolgt, das Uncle Brusnik’s Long Way Home heißt und von Gitarrist Stevie programmiert wurde. In diesem Spiel könnt ihr das bereits erschienene erste Musikvideo „Long Way Home“ freischalten und anschauen. Dazu wurde vor kurzem noch ein Buch veröffentlicht mit dem Titel „The Wyvern and The Wolf“, dessen Geschichte von der Band inspiriert wurde.

 

Die Band hat somit nicht nur ein Album herausgebracht, sondern die Mammutaufgabe angenommen und um ihre eigene Geschichte herum mehrere erzählt, die zusammen eine eigene Welt ergeben. Ein multimedialer Akt, vor dem wir nur den Hut ziehen können. Wir können euch auf jeden Fall empfehlen in ihr neues Album reinzuhören. Unser „Album of the month“ für den Oktober!

 

Bildquelle: Kane Hibberd

 

Lila is out, be the beat with you!

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