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Joshua Travis enthüllt langersehntes Solo-Projekt “No Rest”

Hey und willkommen zu Lilas Review!

 

Ausnahmekünstler Joshua Travis öffnet mit seinem neuesten Solo-Projekt „No Rest“ die Türen zu eines der aggressivsten, dynamischsten und mitreißendsten Sounds des Jahres und lässt einem in eine Klangwelt des Chaos eintauchen. Also, Kopfhörer auf und Play.

 

Joshua Travis hat in seiner langjährigen Karriere als Musiker die Szene mit seiner Musik geprägt und in vielen Bands seine Spuren hinterlassen. Als Gitarrist bei Emmure, Glass Cloud oder The Tony Danza Tapdance Extravaganza sowie Gründungsmitglied bei Monuments wurde er bekannt und hat darüber hinaus Beziehungen in der Musikbranche geknüpft. Joshua ist viel gereist, hat sich musikalisch über die Jahre hinweg weiterentwickelt und ausprobiert, sodass sein Solo-Projekt ein längst überfälliger Schritt in seiner musikalischen Karriere ist.

 

In fünf Tracks verpackt Joshua Freiheit, Kreativität und seine Leidenschaft zur Musik in eine lautstarke, förmlich explodierende Mischung aus Klängen, die einem die Sorgen des Alltags kurz vergessen lassen. Er verbindet eine solche technische Präzision und Abstimmung der einzelnen Töne mit einer unbändigen Ladung an Hardcore-Punk/ Progressive Metal, woraus eines der härtesten Sounds entsteht, welche diese Länge von knapp einer halben Stunde füllen kann. Inspiriert durch die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Künstlern ist dieses Werk von vielen Stimmen geschaffen und beeinflusst worden, sodass ein vielseitiger Sound entstand, bei welchem wir uns besonders bei Songs wie „All Out War“ nicht mehr halten können! Mitgewirkt haben auf dem Album namenhafte Künstler, von welchen wir bereits ein paar live gesehen haben: Stephen Taranto, Andy Cizek (Monuments), Ryo Kinoshita (Crystal Lake), Chad Kapper (Frontierer, A Dark Orbit, When Knives Go Skyward), Jamie Hails (Polaris), Jake Steinhauser (Polaris), Jake Wolf, Daniella Bolin und Ryan Kirby (Fit For A King). Zur EP erzählt Joshua:

 

“Es war so eine Reise, die ich mit einigen meiner liebsten Leute in der Metal-Community unternommen habe. Bei NO REST wollte ich, dass alles echt klingt. Es sollte gegen die Norm gehen. Es sollte laut und laut sein und in manchen Fällen nicht perfekt. Ich habe Vorverstärker, die kurz vor der Rückkopplung stehen. Und wenn man sich den Anfang der Songs anhört, kann man ein Rauschen hören, sobald man auf Play drückt. Das ist eine Sauerei. Aber das ist genau der Punkt. Wenn man sich in das Durcheinander hineinversetzen kann und die einzelnen Teile in all dem Wahnsinn wirklich zusammensetzt, dann kommt man mit etwas Krankem heraus. Das ist es, was ich den Leuten vermitteln möchte.”

 

Wir können euch nur empfehlen, die EP anzuhören und euch auf die geballte Ladung Metal einzustellen. Das solltet ihr nicht verpassen!

 

Zum Einstimmen gibt es von uns, das Video zum Einstiegssong „Web Of Lies“:

 

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Bildquelle: Joshua Travis

 

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