SUM 41 - Mitsubishi Electric Hall | Düsseldorf - 2020

Bands on Concert


Interview

SUM 41

‘BEHIND THE NOISE’ – SUM 41 Interview w/ Cone!

 

Was für eine Nacht! Vor kurzem nutzen wir die Gelegenheit, um uns mit Cone von SUM 41 bei ihrem Konzert in Düsseldorf zu unterhalten. Einblicke in ihr neuestes Werk ‘Order In Decline’, die besten Erlebnisse aus seinem Leben und seine Ideen als ‘president of the world’ – All das in einem Interview!

 

What a night!- We had the chance to have a little talk with Cone from SUM 41 at their concert in Düsseldorf. Insights to their latest album ‘Order In Decline’, the best thing in his life and the thought of being ‘president of the world’ – Everything included in this interview!

 

Thanks to: Cone & KINDA!- You rock.

 



Concert - Review

SUM 41

SUM 41 | Review

 

Hell yes…! Meine Immortals, willkommen zu ‘BEHIND THE NOISE’!

 

„Well if you say it’s better off this way. It’s time that I let you go “.
 
Mit diesen Worten beginnt das neueste Werk „Order In Decline“ von SUM41, welches Mitte letzten Jahres erschienen ist. Seither waren die Punk-Giganten meist auf Achse, bereisten die unterschiedlichsten Länder und ließen es sich nicht nehmen, auch in der Metal & Rock Hochburg Deutschland vorbeizuschauen. Zu Beginn des Jahres tourten sie gemeinsam mit ihrem neuesten Stück im Tour-Bus, quer durch Europa und machten halt in der Mitsubishi-Electric-Hall in Düsseldorf, in welcher wir sie besuchten.

An der Mitsubishi-Electric-Hall angekommen, waren wir überrascht, dass sich zwei Stunden vorm Konzert die ersten Konzertbesucher sich die besten Plätze in der Schlange sicherten. Für uns war es das erste Mal in der Mitsubishi-Electric-Hall und so dauerte es ein wenig bis wir den Manager der Band, Andrew, auf dem riesigen Gelände ausfindig machen konnten. Andrew begrüßte uns herzlich und führte uns direkt zur Band, wo wir auf Cone trafen, den Bassisten der Band. Natürlich wollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Jungs ein weiteres Mal auf eines ihrer Konzerte zu besuchen und verknüpften dies mit einem kleinen Interview. Cone war sehr aufgeschlossen, nett und brachte zum Interview die ein oder andere interessante Geschichte mit, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen! Alles über die Tour, ihr neuestes Album und Cone als ‚president of the world‘ findet ihr oben. Viel Spaß!

 

Nach dem wir uns von Cone und Andrew verabschiedeten, durften wir die restliche Zeit bis zum Konzert in der Halle selbst verbringen und uns ein wenig umsehen: Die Mitsusbishi-Electric-Hall umfasst mit ihrer Spannweite von insgesamt 9,4 M eine Besucherkapazität von knapp 7.500 Menschen und ist somit ideal für größere Veranstaltungen. Bereits Größen wie My Chemical Romance, 30 Seconds To Mars oder KISS haben auf dessen Bühne gespielt und Tausende von Zuschauer begeistert. An diesem Abend war das Konzert zwar nicht ausverkauft aber die Halle dennoch ordentlich gefüllt.

 

Wir schlossen uns den Zuschauern, die sich bei Einlass in die Halle drängten, an und positionierten uns direkt an den Rand der Bühne, wodurch wir uns das Set am besten ansehen konnten. Zebrahead, die erste Band des Abends, hatte sich bereits eingerichtet und ihre ganz eigenen Bars mitgebracht. Komfort muss schließlich auch auf Tour möglich sein. Wir wussten zwar nicht ganz genau was uns erwarten würde, da wir den Opener zuvor nicht kannten, aber eins können wir euch sagen, es war mit eines der besten Konzerte, die wir bisher gesehen haben. Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten steht die Band auf den Bühnen dieser Welt und bereichert das Publikum mit einem Sound, der viel gute Laune verspricht: Ska, Punk sowie Rock sind die Zutaten, die das Zebrahead – Rezept so gut machen. Mit viel Charm und ein wenig Witz zeichnet sich die Band vor allem durch den engen Kontakt mit ihren Fans aus, den wir an diesem Abend live miterleben durften. Als sich ein ‚Mosher‘ im Pit verletzte, zögerten die Jungs nicht lange und baten diesen auf die Bühne. Unter tosendem Applaus trank dieser gemeinsam mit der Band an deren Schnapsbar und durfte dort auch für mehrere Songs verweilen. Wahnsinn! Dass sie eine Affinität zum Alkohol hatten, ist uns recht früh aufgefallen. Mit ihrem Song:

 

„Drink, drink oh Düsseldorf. Drink, drink with me. Drink, drink oh Düsseldorf. Until you have to pie “.

 

Begeisterte Zebrahead das gesamte Publikum, welches zu diesem Lied wie auf einem Volksfest schunkelte. Der Abend war ausgelassen, locker und wir empfanden es als sehr schade, als Zebrahead die Bühne verließ. Eine Band, die nicht von dieser Erde kommt – Wir freuen uns aufs nächste Konzert mit ihnen!

 

Nachdem sich Zebrahead verabschiedete, trat uns, eine bekannte Playlist in Kraft, welche die Jungs von SUM41 auch auf unserem letzten Konzertbesuch vor zwei Jahren spielten. Auf der Bühne wurde gearbeitet, Mikrofone eingestellt und schlussendlich auch ein weißer Vorhang hochgezogen. Ungeduldig warteten wir darauf, die Jungs wiederzusehen und freuten uns gemeinsam mit umstehenden Fans auf die kommende Show. Nach ein paar Minuten der Spannung war es auch schon so weit. Das Licht ging aus, das Intro spielte und der Vorhang fiel. Stehend unter einem Regen aus Konfetti, begrüßte SUM41 mit dem ersten Song das Publikum und zeigte, warum sie zurecht seit 1996 auf der Bühne stehen. Die Urgesteine des Punks meldeten sich mit neuen sowie alten Klassikern zurück. Von ihrem ersten Album „All Killer, No Filler“ mit ihrem ersten Song „Makes No Difference“ bis hin zu brandneuen Wachmachern wie „The New Sensation“ von ihrem letzten Werk „Order In Decline“ spielten sie eine echt gute Mischung aus allen bisherigen Alben, womit SUM Fans definitiv auf ihre Kosten gekommen sind. Besonders gefiel uns die Abwechslung zwischen langsamen und schnellen Stücken, die echt gut gewählt war. Ihre Show war dynamisch, kraftvoll und definitiv ein Erlebnis für sich. SUM41 ließ sich für dieses Konzert einiges einfallen und hat uns teilweise echt überrascht. Ein Moment, der uns besonders in Erinnerungen geblieben ist, war als Deryck (Sänger) bemerkte, dass die Stimmung im Publikum ein wenig kippte und er dieses fragte, ob sie etwas Schnelleres spielen sollten. Dies wurde mit lautem Gejubel erwidert und Deryck stürzte sich mitsamt seiner Gitarre in die Menge. Er bahnte sich ein wenig durch das Publikum bis hin zur Technik, welche mitten im Raum stand. Dort umrundet von Fans sang er mit ihnen lauthals die nächsten Songs, lachte und redete viel mit ihnen. Ein Gänsehaut Moment, den man so schnell nicht vergisst. Zurückgekehrt auf der Bühne gab die Band nochmals alles und legten eine Energie sondergleichen an den Tag. Nach fast zwei Stunden Konzert war es dann auch soweit, die Band verabschiedete sich und wurde jedoch durch laute „Zugabe“ Rufe der Fans zurück auf die Bühne geholt. Dort gaben sie altbekannte Songs wie „In Too Deep” zum Besten und ließen mit „Never There“ am Klavier den Abend vollends ausklingen.

 

Meine Immortals, beide Bands sind wahre Geheimtipps, die man definitiv mal live gesehen haben muss. Ein wahres Erlebnis, welches ihr nicht verpassen solltet!

 

Lila ist raus, Möge der Beat mit euch sein!

STUFF FROM CONCERT

SUM 41

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