Terror - MTC Köln - 2017

Bands on Concert

Interview

Terror

Starlight meets Concerts – Terror Interview

 

Und schon wieder haben wir es getan! Diesmal haben wir uns auf dem Terror Konzert in Köln mit Gitarrist Martin Stewart unterhalten. Ein kurzes und cooles Gespräch über die Band, was sie so antreibt, ihre anderen Projekte und vieles mehr… aber schaut es euch selbst an!!! Unsere Redaktion wünscht euch viel Spaß.

 

So, Starlight.rocks is back with a new interview! We went to the Terror concert in Cologne and spoke with Terror guitarist Martin Stewart. A short but very cool talk about the band, what they do, their projects and much more… My Immortals, don’t miss anything and check it out!!!

Concert - Review

Terror

Starlight meets Concerts – Terror Konzert in Köln

 

Hey meine Immortals und willkommen zu Starlight meets bands on concerts!

 

Zwei Wochen nach unserem Abenteuer auf der Loreley stand schon die nächste Herausforderung vor der Tür: Ein Besuch auf dem Terror Konzert in Köln. Solch eine Gelegenheit nahmen wir natürlich wahr und machten uns am 27. Juni auf nach Köln…

 

Vor dem Konzert

 

Nach einer langen Fahrt, die mit viel Stau und Parkproblemen daherkam, waren wir am MTC angekommen.

Schnell noch die Nummer des Managers gewählt und kurz darauf gingen wir, dicht gefolgt vom Sänger Scott Vogel, die Treppen hinunter ins MTC. Wenn sich eine Location die Bezeichnung Szene-Club verdient hat, dann das MTC. Der recht kleine Club, wo bereits Bands wie Attila aufgetreten sind, fasst laut Angabe knapp 300 Leute und hat sich seinen Ruf als einer der besten Rock-Clubs von Köln hart verdient. Vom Eingang links abgebogen, an der Bar und ein paar Sitzgelegenheiten, die auch bereits bessere Zeiten gesehen haben vorbei steht man auch bereits vor der Bühne welche sich, gerade mal so hoch wie ein Bierkasten im hinteren Teil des MTC emporhebt. Sofort schossen mir die Bilder der Massen auf einem Terror üblichen „Konzert“ durch den Kopf und ich konnte mir ein leichtes Schmunzeln beim Anblick des recht überschaubaren Raumes nicht verkneifen. Das wird lustig, dachte ich mir.

 

Interview

 

Auf einer der Bänke sitzend fanden Martin Stewart den Gitarristen der Band und unseren heutigen Interviewpartner. Er wechselte locker ein paar Worte mit dem Manager, während die unruhigen Massen bereits ins Lokal strömten. Nach kurzem hin und her beschlossen wir das Interview draußen zu führen, da dort das Licht besser war. Das Video zum Interview findet Ihr weiter oben auf der Seite.

 

Nach einem recht lockeren Interview vor für uns doch sehr ungewohnter Kulisse, stiegen wir wieder hinab ins MTC und positionierten uns vor der Bühne wo der Soundcheck bereits im vollen Gange war.

 

Wisdom in Chains

 

Wisdom in Chains. Eine aus Pennsylvania stammende Band, welche schon seit etlichen Jahren in der Hardcore – Scene aktiv ist, fing nun an die Besucher des MTC auf Betriebstemperatur zu bringen. Aus einem Anfangs recht verhaltenem Headbangen entwickelte sich recht schnell ein erstes Pogen. Sofort ging der Sänger, Mad Joe Black, darauf ein und forderte das Publikum auf den Kreis zu erweitern. Von Stück zu Stück spielten sich Band und Publikum auf einander ein und die bisher noch angenehme Luft wandelte sich in ein Gemisch aus Schweiß und Bier. Die Voraussetzungen für einen gelungenen Konzertabend waren somit geschaffen. Je mehr das Publikum abging desto ambitionierter und schneller spielten die Jungs. Wisdom in Chains überzeugten uns mit Ihren Auftritt auf ganzer Linie so, dass wir uns darauf freuen die Jungs mal als Hauptakt sehen zu dürfen. Für eingefleischte Hardcorefans, unserer Ansicht nach, ein Muss.

 

Terror

 

Gerade standen Wisdom in Chains noch auf er Bühne als einen gefühlten Wimpernschlag später die Jungs von Terror die ersten Töne anspielten und ohne Unterbruch nahm die Menge dies zum Anlass erst richtig loszulegen. Es war als hätte sich der Raum in Bewegung gesetzt. Wer nicht mit der Welle mitging hatte gnadenlos verloren. Scott schien sichtlich Gefallen daran zu haben und so hielt er dem Publikum das Mikro hin, um diese mit einzubeziehen. Dabei beließ er es natürlich nicht…. Freudig lud er jene welche sich besonders Textsicher fühlten zu sich auf die Bühne ein und überließ Ihnen das Mikrofon gar ganz. Voller Enthusiasmus und von der grölenden Menge getragen sangen diese ein paar Passagen des gerade anklingenden Songs bevor Sie sich mit einem beherzten Sprung in die Menge wieder von der Bühne verabschiedeten.

 

Wir haben ehrlich gesagt noch nie ein Konzert erlebt bei dem der ganze Saal von Anfang bis zum Ende durchgehend Pogte. Die ohnehin schon recht schlechte Luft wurde von Stück zu Stück noch schlechter doch es machte nicht den Anschein als würde es dem Publikum was ausmachen…. Im Gegenteil, es schien als würde sich die Menge von Stück zu Stück mehr in Rage pogen. Die Atmosphäre war auf Ihrem Höhepunkt und das sollte sich bis zum Ende des Konzertes nicht ändern. Auf einem Terror Konzert darf eins natürlich nicht fehlen…. Stage Divin‘ auch bei einer gerade mal Bierkastenhohen Bühne wie im MTC hält es die Masse nicht davon ab in die Menge zu springen. Ganz ambitionierte sogar mit einem Salto. Scott schien auch daran sichtlich Gefallen zu haben und forderte die Menge immer wieder auf den Pit zu vergrößern und von der Bühne zu springen. Ein Fan stieg sogar auf eine der Boxen, quetschte sich geradeso durch den kleinen Spalt zwischen Box und Decke und sprang in die Menge (An dieser Stelle, mein Respekt).

 

Terror zeigte vom ersten bis zum letzten Song warum sie eine der besten Hardcore Bands überhaupt sind. Wenn überhaupt gab es nur einen Wehrmutstropfen an diesem Abend…. die von den Fans geforderte Zugabe blieb leider aus aber wer soll es den Jungs verdenken bei dem Einsatz den sie auf der Bühne brachten und der doch recht schlechten Luft sowie den mittlerweile tropischen Temperaturen welche im MTC herrschten waren die Jungs sicherlich froh von der Bühne zu kommen.

 

Nach Hause…

 

Als wir rausgingen und zum ersten Mal seit fast zwei Stunden wieder frische Luft einatmeten, trafen wir auf einen der Jungs von Wisdom in Chains. Nach einer kleinen Plauderei mit ihm und nachdem er uns eine sichere Heimfahrt wünschte, verabschiedeten wir uns vom MTC und machte uns auf unseren Parkplatz zu finden. Alles in allem ein wirklich gelungener Abend.

 

Lila ist raus, Möge der Beat mit euch sein!

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