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Neues Album “My Echo, My Shadow, My Covers & Me” – Awolnation enthüllt persönliche Playlist am 06. Mai

Hi and welcome to Lila's review!

 

Für jeden von uns gibt es Songs die Erinnerungen an nostalgische Momente im Leben hervorrufen und uns über die Jahre hinweg geprägt sowie begleitet haben. Solch eine persönliche Playlist an ausgewählten Songs tragen wir mit uns, holen sie manchmal raus und legen sie auf, um diese bestimmten Momente nochmal wach zu rufen. Ein Künstler möchte nun seine Playlist vorstellen und teilt diese erlesene Auswahl auf seinem neuesten Album „My Echo, My Shadow, My Covers & Me“ mit.

 

Die Rede ist von Awolnation.

 

Awolnation ist keine unbekannte Band und gehört zu eines der prägendsten Acts unserer Zeit. Aaron Bruno, Gründungsmitglied und Frontmann der Band, kennt das Alternativ-Musikgenre wie kein anderer und hat dieses bis in die entlegensten Gebiete erkundet und seine Grenzen ausgetestet. Daraus entstanden fast zwölf Jahre Schaffenszeit, in welchen sich der Künstler verwirklichte und uns Songs bescherte, die jedes Mal einen anderen Ton anschlagen. Besonders für Songs wie „Sail“ erhielt Awolnation Platin-Auszeichnungen, welche nur den Anfang einer weltweiten Karriere markierten.

 

Das nun ein Album über die Tracks herauskommt, die den Musiker am meisten geprägt haben, gibt nur einen weiteren Hinweis auf das unerschöpfliche Klanguniversum, in welchem sich Awolnation bewegt.

 

Das neueste Werk ist zum einen, eine Hommage an die vielen Künstler wie Fugazi, Midnight Oil oder den Scorpions, dessen Songs die Band gemeinsam mit anderen Musikern in Eigeninterpretation wiedergibt, zum anderen auch eine Antwort auf die Pandemie, die so viele Künstler den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Gemeinsam mit befreundeten Musikern aus den verschiedensten Genres hat Awolnation alten Klassikern einen neuen Anstrich gegeben und ihnen seine persönliche Note hinzugegeben. Entstanden ist ein Album mit Nostalgie-Gefühl, das einem die letzten Jahrzehnte neu erleben lässt. Lasst euch auf den knalligen 80er-Sound von „Maniac“ mit Conor Mason (Nothing But Thieves) ein oder singt lauthals mit Tim Mcllarath (Rise Against) den Klassiker „Beds Are Burning“. Auf Instagram erzählt der Musiker, sinngemäß übersetzt:

 

“Hallo zusammen! Ich habe dieses Cover-Album direkt nach der Veröffentlichung von Angel Miners & The Lightning Riders gemacht, und nachdem der ganze Zyklus des Tourens eingestellt wurde. Es war meine Therapie und ein sehr unbeschwerter Spaß, der mir helfen sollte, das Unbekannte, das vor mir lag, zu überstehen. Ich hatte das Glück, dass so viele Künstler mit an Bord waren, denen es genauso ging. Nun, da das gesagt ist, möchte ich euch wissen lassen, dass ich neue ORIGINAL-Musik habe, die kurz nach dieser hier kommt. In der Zwischenzeit danke ich euch für all die Liebe zu diesen Songs. Danke fürs Zuhören”

 

Awolnation gibt mit diesem Werk Einblick in das breite Repertoire des Künstlers und lässt mit diesem vorfreuen auf ein weiteres neues Album, mit eigenen Stücken, das schon hoffentlich bald erscheinen wird. Wir freuen uns drauf und halten euch weiterhin auf den Laufenden.

 

Bildquelle: Kari Rowe

 

Lila is out, be the beat with you!

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