SUM 41 - Turbinenhalle 1 | Oberhausen - 2018

Bands on Concert


Interview

SUM 41

Starlight meets concerts – SUM 41 in Action! “Fat Lip” + “Seven Nation Army” and more

 

Was für ein Konzert! Seien es alte Klassiker wie “Fat Lip” oder die ersten Anfänge von Deryck mit “Seven Nation Army” – An diesem Abend war echt alles möglich. Um euch einen kurzen Einblick zu verschaffen, was auf einen SUM 41 Konzert alles passieren kann, hier zwei unserer besten Highlights. Habt Spaß!

 

Such an incredible concert! If it’s the old classics like “Fat Lip” or the first steps from Deryck into the music scene with “Seven Nation Army” – in this night, everything seems to be possible. To give you a short insight what a SUM 41 concert looks like, here are two of our best highlights. Have fun!



Concert - Review

SUM 41

Starlight meets Concert – SUM 41 Konzert in Oberhausen

 

Hell yes…! Meine Immortals, willkommen zu Starlight meets bands at Concerts!

 

Am 28. August fuhren wir von unserem Wohnzimmer Köln ins „weit“ entfernte Oberhausen um in der Turbinenhalle 1 über ein Konzert zu berichten auf das wir bereits seit langem hin gefiebert haben. Ich denke mal das einigen unserer Immortals, die als Kindern der 90er groß geworden sind, unser nächster Liveact sehr wohl ein Begriff sein dürfte, den Refrains wie: „Cause I’m in too deep and I’m trying to keep up above in my head, instead of going under” haben SUM 41 zusammen mit Größen wie The Offspring oder Green Day dem Punk ein ganz neues Gesicht gegeben.

Für ein solches Konzert hätte man sich keine bessere Location als die Turbinhalle 1 aussuchen können. Zwar ist die Location mit einem Fassungsvermögen von knapp 3000 Fans eine schon etwas größere Location, doch entsteht durch den U-Förmigen Balkon, auf dem zahlreiche Fans platzfinden, eine ganz besondere Atmosphäre, die man einfach erlebt haben muss.

 

Bereits vor dem Konzert war die Stimmung klasse und so unterhielten wir uns mit einigen der Fans und den sehr relaxten Ordnern. An der Absperrung zum Fotograben angekommen trafen wir auch bereits einige Kollegen, die sich gerade darüber unterhielten, dass es wohl neben den normalen Fotopässen auch ein paar wenige Fulltime-Pässe (diese berechtigen einen während des ganzen Konzertes Aufnahmen zu machen) geben sollte. Was soll ich sagen außer, „danke Walter das Du uns einen dieser Pässe hast zukommen lassen.“

 

Noch mehr motiviert, nach dieser unverhofften Nachricht, fieberten wir dem Konzertbeginn entgegen als dann um Punkt 20 Waterparks, als Support für SUM, die Bühne betrat um den Abend mit dem Song „Blonde“ zu eröffneten. Die Band aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten lieferte nicht nur musikalisch eine gute Show, sondern wusste auch das Publikum verbal zu unterhalten. Von Beginn an heizten die Jungs den Massen richtig ein, so dass nicht viel Zeit verstrich bis sich die ersten Circle Pits bildeten. Umso mehr das Publikum mitging desto mehr gaben Waterparks Gas. Besonders ging die Menge auf den Song „Rare“ ab, der live noch um einiges besser rüberkam als auf der neuesten Scheibe der Jungs. Natürlich durften Stücke wie „Stupid For You“ (PARKBOYZ!) oder „Royal“, die mit zu den bekanntesten Songs der Band zählen nicht im Repertoire fehlen. „It’s our first time here in Oberhausen.“ erzählte Awsten, Sänger von Waterparks und wir hoffen das war nicht das letzte Mal!

 

Waterparks hatte mit Ihrem Auftritt eine echt gute Vorlage für das spätere SUM 41 Konzert geliefert und den Massen mächtig eingeheizt. Ein gebührender Auftakt für einen noch gelungeneren Abend (wie sich später herausstellen sollte).

 

Viel Zeit zum Abkühlen blieb auch während des Bühnenumbaus nicht, da den Fans während der Pause mit Songs aus den verschiedensten Ecken des Metals und Rocks weiterhin mächtig eingeheizt wurde. Sei es “Choep Suey” von System Of A Down, Papa Roach “Last Resort” oder von Green Day, „American Idiot“ alles Stücke welche die Massen auch während der Pause textsicher mitgrölten… bis, ja bis auf einmal der Raum dunkel wurde und der Vorhang, der es zuvor nur zuließ Schatten auf der Bühne, schemenhaft wahrzunehmen, auf einmal hell in verschiedenen Farben erleuchtet wurde. Ein Intro, gemixt mit verschiedenen Songs aus aller Welt endete mit einem riesigen Knall der den Vorhang fallen und die Halle in einen Schauer aus Konfetti hüllte. Die Massen waren außer sich und noch ehe das Konfetti zu Boden fallen konnte, eröffneten SUM 41 mit „Everybody’s got their problems. Everybody’s says the same things to you” (The Hell Song) die Show. Gleich vom ersten Song an moshte der ganze Saal und so dauerte es nicht lange bis die ersten Crowdsurfer von der Security am Fotograben entgegengenommen wurden. Die Fans zelebrierten jeden einzelnen Song und so hallte der Gesang der Massen durch die gesamte Halle. Je mehr SUM aufdrehte desto mehr gingen die Fans ab und zunehmend stieg die Stimmung in der Turbinenhalle 1 an.

 

Aber nicht nur die Klassiker der Band wie „Makes No Difference“ brachten den Laden zum Kochen: Immer wieder baute SUM Klassiker anderer Bands mit in die Show ein. So kam es dazu, dass Frank in einem Drum-Solo unteranderem „Do what they told you“ von Rage Against The Machine mit einpflegte oder dass die Jungs aus heiterem Himmel „We Will Rock You“ von Queen in einer so energiegeladenen Version da brachten, dass die Menge förmlich kein halten fand. Selbst der Security Mann vor uns bekam sich nicht mehr ein und ging mit ab. Selten haben wir bisher miterleben dürfen, dass eine Band einen ganzen Saal so in Ekstase versetzte, wie SUM dies in der Turbinenhalle 1 tat.

 

Bis zum Ende voll Power und zum Abschluss legten die Jungs mit „Fat Lip“ ein Finale hin, dass den ganzen Saal in eine sich bewegende Maße verwandelte und wären die Wände der Turbinenhalle 1 nicht so stabil, hätte SUM 41 den Laden an diesem Abend sicherlich abgerissen. Es war ein Konzert Erlebnis, welches man so leicht nicht vergisst und ja, wir können nur jedem dazu raten sich SUM 41 einmal live zu geben.

 

Special thanks to: Walter and Leonardo….. Thanks a lot!

 

Lila ist raus, Möge der Beat mit euch sein!

STUFF FROM CONCERT

SUM 41

Copyright: Arno Witt | Starlight.rocks

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